Montag, 20. August 2018

Die Deutsche Energieversorgung - Teil 1























Nord-Stream-2 
oder warum es gar nicht um die Energiesicherheit geht

Hat schon mal jemand von Friedbert Pflüger gehört? Nein? Nun kommt, denkt nach. 

Richtig, der war über 15 Jahre in der Berliner Politik tätig und kandidierte sogar für das Bürgermeisteramt. Ok, das ist jetzt pi mal Daumen 8 - 10 Jahre her.

Wie in der Politik üblich, gab es heftige innerparteiliche Querelen, die er nicht überstand und irgendwann die Konsequenzen zog. In einer Presseerklärung tönte er damals, „er will sich ab jetzt nur noch der Wissenschaft widmen“.
Kurze Bemerkung von mir: soweit mir bekannt ist, hat der Mensch Volkswirtschaft und Staatsrecht studiert, auch im Ausland. Er hat sogar gearbeitet. Als Geschäftsführer einer Vermögensverwal-tung. Ich frage mich nur, um welche Art Wissenschaft er sich kümmern wollte.
Aber das tut nichts zur Sache, weil sein Lebenslauf nach seinem Ausscheiden aus der Politik so richtig interessant wird. In seiner Zeit als CDU-Politiker gründete er seine erste Firma:
                                  "Pflüger International“, Berlin.
Mit dieser Firma übernahm er dann für das international bekannte Beratungs-unternehmen „Roland Berger“ Aufträge. Ich weiß nicht, wie diese Tätigkeit zu seiner Haupttätigkeit als politischer Mandatsträger der CDU in Berlin passte.

Friedbert Pflüer berät mit
Friedbert Pflüer berät mit EUCERS und seinem Berliner Unternehgmen Pflüger International größere und mittlere Firmen und Konzerne, aber auch politische Parteien und deren Institutionen. Mir ist nicht bekannt, wie er sein Start-up in London finanzieren konnte, denn für seine Gastprofessur sind wohl keine Honorare seitens des King's College geflossen.

Wie konnte er also nach den politischen Querelen innerhalb kurzer Zeit geschäftlich so aufsteigen? Sicher waren die Reputation des King's College und gewisse Gefälligkeiten seines früheren Partners Roland Berger hilfreich und wichtig, aber sicher nicht ausschlaggebend für seinen Erfolg.

Wie konnte er also nach den politischen Querelen innerhalb kurzer Zeit geschäftlich so aufsteigen? Sicher waren die Reputation des King's College und gewisse Gefälligkeiten seines früheren Partners Roland Berger hilfreich und wichtig, aber sicher nicht ausschlaggebend für seinen Erfolg.




Wurde sie veröffentlicht, bzw. dem Senat gemeldet? Wurde korrekt versteuert? Gab es Interessenskonflikte? All das kann ich nicht beantworten.

Nach seinem Rückzug aus der Politik hörte man nichts mehr von Friedbert Pflüger. Aber der sammelte sich nur und gründete eine neue Firma, das
EUCERS-Institut
European Centre for Energy and Resource Security“.


Gleichzeitig wurde er Gastprofessor bei der renommierten Londoner Universität King's College (hier links) für die Fakultät Energie und Resourcensicherheit und gliederte sein EUCERS-Institut gleich dort an.
Da kommt das Netzwerk „Andenpakt“ ins Spiel. Dem gehört er noch immer an. Ein reiner Männerbund, bestehend aus CDU-Politikern ausschließlich aus den alten Bundesländern, keine Frauen. Das oberste Gebot des Netzwerkes lautet wie bei den Freimauerern: „absolute Loyalität“. Aber auch beständige Kontaktpflege und Informationsaustausch innerhalb der Politik und mit der Wirtschaft im In- und Ausland. Warum und zu welchem Zweck dieser "Andenpakt" vor vielen Jahren gegründet wurde, ist jetzt nicht Ziel dieses Blogs.



Viel interessanter ist, welche Personen diesem Andenpakt aktuell angehören. Das sind folgende CDU-Grössen:

Roland Koch Christian Wulff Günther Oettinger
Christoph Böhr Friedbert Pflüger Matthias Wissmann
Peter Jacoby Volker Bouffier Franz Josef Jung
Kurt Lauk Elmar Brok Hans-Gert Pöttering
Wulf Schönbohm Bernd Huck Jürgen Doetz
Friedrich Merz Peter Müller Heinrich Haasis
Helmut Aurenz





Unser Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder widerspricht nie, wenn er als Energielobbyist für „Gazprom“ und „Rosneft“ bezeichnet wird.

Er gehört offensichtlich zum engeren Putin Kreis, u. a. durfte er z. B. zu den Feierlichkeiten zu Putins vierter Amtseinführung in der ersten Reihe stehen.

Er gehört offensichtlich zum engeren Putin Kreis, u. a. durfte er z. B. zu den Feierlichkeiten zu Putins vierter Amtseinführung in der ersten Reihe stehen.
Sein Kontakt zu Friedbert Pflüger war ungeachtet der politischen Grundüberzeugung (Frage: gibt es die bei Politikern?) sehr diskret über die Jahre vorhanden und riß nie richtig ab.
Dieser Kontakt war für Pflüger im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.
Schon während seiner Abgeordnetenzeit im Berliner Senat kam es nachweislich zu ersten Kontakten mit Gazprom. Insider berichteten, Pflügers Auftrag soll damals gelautet haben, Gazprom bei der Analyse des europäischen Energiemarktes zu unterstützen. Niemand kennt den Umfang des Projektes und auch nicht das hübsche Honorar – immerhin in Pflügers Mandatszeit entstanden – ist nicht herauszubekommen. Leider auch nicht die Antwort auf die Frage, inwieweit er darüber Rechenschaft abgelegt hat. Zumindest fand „Lobbycontrol“ darüber nichts heraus. 
Nun ist Gazprom nicht nur einfach ein Erdölunternehmen. Eine 

- eigene Gazprom-Bank
- 43 Beteiligungen an anderen Banken,
- ein eigenes Telekom-Unternehmen,
- Kliniken, Hotels und Erholungsheime  am Schwarzen Meer,- über 80 Tageszeitungen, - mehrere regionale TV-Sender und gut 
- 34 % eines öffentlich-rechtlichen TV-Senders 
gehören ebenfalls zum Konzern

Gazprom übertrug die Geschäftsbeziehung ab 2015 an Ihre Tochterfirma, „Nord Stream 2“. Interessant, nicht wahr?

Wir verlassen jetzt mal eben Friedbert Pflüger und sehen uns mal




Nord-Stream-2 und die dahinter agierenden Hauptpersonen näher an.

Nord-Stream-2 ist ein Projekt mit Wow-Effekt, wie wir aus den öffentlich-rechtlichen MSM-Nachrichten wissen.


Die Gaspipeline Nord-Stream-2 verläuft parallel zu Nord-Stream-1 durch die Ostsee (s. Karte unten).

Ziel ist es, mit ihr die Lieferkapazitäten für russisches Gas nach Deutschland und Europa zu
verdoppeln.

Nord-Stream-1 hat jetzt schon eine Kapazität von 55 Mio cbm p.a. und Russland hält schon jetzt einen Anteil an der Energieversorgung Deutschlands von etwa 30 %.

Unser Ex-Kanzler Schröder, als Verwaltungsrat in dem Projekt involviert, widerspricht der Kritik an dieser Pipeline von den östlichen Ländern, weil sie unberechtigt sein sollen. Auch die Bundesregierung hat wohl zwischenzeitlich einen Beitrag geleistet und Putins Zustimmung zum Weiterbetrieb der durch die Ukraine laufenden "Bruderschaft"-Pipeline erhalten. Dennoch glaubt die Ukraine nicht so recht daran. Ob Putin einem neuen Transitvertrag mit Kiew zustimmt, wird die Zukunft zeigen.

Die USA wollen Nord-Stream-2 unter Hinweis auf die große Energieabhängigkeit Europas von Russland nicht. Stattdessen ist man mehr daran interessiert, teures, amerikanisches LNG Gas, was z. T. über unsaubere Fracking-Bohrungen gewonnen wird, über den Teich zu schicken.

Nach den Verhandlungen mit Juncker im Juli 2018 hat Donald Trump seinen Deal auch schon unter Dach und Fach gebracht. Er liefert. Man weiß einfach nicht, ob der US-Präsident diesen Ischias-geplagten Juncker überhaupt Ernst genommen hat. 

Und Deutschland baut sogar sein erstes (unnützes) LNG-Terminal, vermutlich in Brunsbüttel, unter Federführung des niederländischen Konzerns Gasunie. Und das, obwohl die Auslastung der bestehenden LNG-Terminals seit Jahren weniger als 30 % beträgt und es lt. Manager-Magazin seit 1996 keinen nennenswerten Mehrbedarf an Flüssiggas gab.



Interessant ist ein ganz anderer Aspekt der Nord-Stream-2 Geschichte. Gazprom besitzt bereits jetzt schon 4 ! Gasspeicher in Deutschland, nämlich in

                                                   Jemgum,

                                                   Etzel,
                                                   Peissen und
                                                   Rheden bei Bremen

Allein der Gasspeicher bei Bremen hat eine Kapazität, mit der man etwa 2 Mio Haushalte versorgen könnte!

Bei Focus-Online habe ich diese interessante Standort-Karte gefunden:



Die Gasspeicher-Standorte
Bad Lauchstädt Allmenhausen Berlin
Breitbrunn Buchholz Eschenfelden
Frankenthal Fronhofen Hähnlein
Inzenham Kirchheilingen Lehrte
Rheden Reitbrook Sandhausen
Stockstadt Behringen Uelsen
Wolfersberg Bernburg Lesum
Bernstorf Empelde Epe (7 Speicher)
Etzel (4 Speicher) Harsefeld Huntorf
Peissen Rönne Kraak
Krummhörn Jemgum Peckensen
Reckrod Rüdersdorf Staßfurt
Xanten Schmidthausen Bierwang/Unterreit
Kalle



Das Petersburger Wirtschaftsforum

Zum Petersburger Wirtschaftsforum (24. 05. 18 – 26. 05. 18) trafen sich eine Anzahl russische und internationale Geschäftsleute mit Schröder.

Einziger Gesprächspunkt:        Nord-Stream-2
Moderator des Gesprächs war: Friedbert Pflüger.

Wenige Tage vor diesem Treffen hat wohl die russische Sberbank in einem
detaillierten Bericht die Investitionspläne Gazproms negativ und nachteilig für die Gazprom Aktionäre, den russischen Bürgern, bezeichnet. Die Bank steht in ihrem Bericht Pipeline-Projekten ablehnend gegenüber und sieht Vorteile lediglich für eine handvoll beteiligter Unternehmen.


Wer dafür sorgte, dass der für den SBerbank-Bericht zuständige Analyst, Alex Fak, sofort gehen musste und sich – wie man hörte – Germen Gref (Chef der Sberbank) bei Gazprom offiziell entschuldigen musste, ist nicht bekannt, aber wir können es ahnen.

Den brisanten Bank-Bericht gibt es übrigens nicht mehr. Mehrere Reporter, die sich um den Bericht bemüht hatten, wurden abgewiesen.

Aber nun zurück zu Friedbert Pflüger.

In erstaunlichem Tempo stellte Pflügers EUCERS Institut im Jahre 2016 zwei positive Machbarkeitsstudien vor, die sich ausdrücklich positiv für eine neue Pipeline aussprachen, untersetzt mit den üblichen Floskeln wie Energiesicherheit, Verbrauchersicherheit, Stärkung der Wirtschaft etc.

Erst viel später kam heraus, dass mindestens eine dieser Feasibility-Studies von prominenten Firmen „unterstützt“ wurden, nämlich von


um nur die wichtigsten zu nennen.

Im EUCERS-Institut hat es zu dieser Zeit auch eine personelle Veränderung gegeben.
Ilya Kochevrin wurde Institutsbeirat. Bis heute ist er übrigens Direktor der Firma Gazprom-Export.Wozu soll dieser Blog nun gut sein? Ich will nur darauf aufmerksam machen, dass wir ständig mit Ausdauer hinters Licht geführt werden. Niemandem, ich wiederhole: niemandem ist irgendetwas an Umweltschutz, der Bevölkerung, oder Energiesicherheit gelegen.


Es geht lediglich um Profit und viel wichtiger noch, es geht um Macht.
Auch im Falle Nord-Stream-2 wird uns Sand in die Augen gestreut.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Friedbert Pflüger
sind die grauen Eminenzen im Hintergrund des Gasgeschäfts.
Sie beeinflussen sogar Staaten.

Das muss man wissen.





Die NATO marschiert in Russland ein

Kriegstreiber Deutschland - allen voran Ursula von der Leyen




In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945, unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel im sowjetischen HQ Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. 
Ende des 2. Weltkriegs. Heute vor 73 Jahren.


Vier Jahre zuvor, genauer am 22. Juni 1941, begann das Unternehmen Barbarossa, der Überfall auf die Sowjetunion. 

Wir wissen, wie das alles ausgegangen ist. Die Folgen sind bis heute zu spüren, 77 Jahre und ca. 4 Generationen später.  

Und vor gar nicht langer Zeit keilt eine blonde Ärztin, deren Dissertation in vielen Teilen positiv als Plagiat bestätigt wurde, derzeit als Verteidigungsminister tätig, die mehr Kinder als einsatzbereite Kampfjets hat, gegen Russland.

Und nach meiner Meinung in einer Art und Weise, die an eine braune Rhetorik erinnert, von der ich dachte, sie sei seit langem überwunden.

Nun könnte man sagen, alles Nebelgranaten, sie will 

sich als NATO-Generalsekretär schon mal verbal in 
Stellung bringen. Mitnichten. Bereits seit Beginn des 
Ukraine-Konflikts läßt "Flintenuschi" keine Gelegen-heit aus, auf Russland einzudreschen. 
Im Verlauf des letzten NATO-Gipfels blitzte dann auch kurzzeitig auf, welcher Geist ihr innewohnt.  

Sie will Gespräche mit Russland nicht auf Augenhöhe führen, sondern aus einer "Position der Stärke". Sie betonte, dass alle östlichen Länder von der NATO Schutz vor Russland fordern bzw. erwarten.

Sie belehrt dann auch das Publikum, dass "Angriff manchmal im Falle Russlands die bessere Verteidigung sei". Mit „präzisen taktischen nuklearen Schlägen auf Moskau, Sankt Petersburg und andere Großstädte“ könne man Russland rasch „in die Knie zwingen“, sagte sie und brachte auch die NATO-Speerspitze in Osteuropa ins Spiel.


In Osteuropa stünde ausreichend militärisches Gerät, mit dem man "großflächig und in die Tiefe Russlands vorstossen" und sich der sog. "Putinisten" "entledigen" könne. Man will dafür vor einem durchaus auch atomaren Angriff auf St. Petersburg und Moskau die russische Opposition stärken, d. h. aufwiegeln, um später dann alle umzubringen. Auch das kennen wir schon.


In von der Leyens Augen ist die NATO das stärkste Militärbündnis weltweit und die Zeit der Sandkasten-Geplänkel vorüber.


Der deutsche Verteididungsminister, Frau Dr. von der Leyen, will auch eine endgültige Lösung für die sog. Putinisten finden, die "eine brandgefährliche Ideologie vertreten, die gegen die Interessen der transatlantischen Gemeinschaft stehen."


Nur zur Erinnerung: 

Joachim Freiherr von der Leyen war im 2. Weltkrieg leitender Verwaltungsbeamter (Kreishauptmann) und an der Organisation und Durchführung des Holocaust in Galizien verantwortlich (heutiges Polen). Zwar hat Uschi "nur" bei den von der Leyens eingeheiratet, aber Verwandschaft ist nun mal Verwandschaft.


Und was ich an der transatlantischen Gemeinschaft kritisch sehe, ist das dazugehörige transatlantische Netzwerk. Und wenn etwas gegen die Interessen dieses Netzwerkes spricht, sollte man es zerstören oder zumindest arg eindampfen. Hier eine Übersicht der seit Jahrzehnten bestehenden, engen Verzahnung: 




Dieser vehement von Frau von der Leyen geforderte nukleare Erstschlag gegen Russland, soll ihrer Einschätzung nach vorzugsweise unter deutscher Führung erfolgen. 

Finde ich witzig, so nach dem Motto: wir haben die Karten und Pläne noch.

Wie dem auch sei. Donald Trump lässt gerade durchrechnen, wie schnell seine Truppen Deutschland Richtung Osten verlassen können, weil Deutschland ein „absolut unzuverlässiger Partner“ sei. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur fna erklärte er frei heraus, dass "Frau Merkel für alles steht, was in Europa schief läuft."


Die Vereinigten Staaten sind der mit Abstand größte und einflussreichste NATO-Partner und es sollte mittlerweile selbst bei Frau Dr. von der Leyen klar außer Frage stehen, dass sich Donald Trump wohl kaum durch sie zu einem "Erstschlag" gegen Russland einspannen läßt. Auch wenn er seine Truppen aus Deutschland ab, und in Osteuropa neu aufstellen läßt.

Auch wenn einem wegen dieser Äußerungen der Mund offensteht und wir uns lieber gar nicht den medialen Rummel und Aufstand vorstellen wollen, wären diese Worte von einem Herrn Höcke, Gauland oder Frau von Storch gekommen, schauen wir uns doch einmal die Reaktion des russischen Verteidigungsminsters
Sergej Schoigu an, der völlig entspannt und ruhig Frau von der Leyen belehrt und etwas eindeutig klarstellt. 


Schoigu antwortete: "Nach allem, was Deutschland unserem Land angetan hat, sollten Sie (Frau von der Leyen, Anm. von mir) noch 200 Jahre lang nichts zu diesem Thema sagen."

Anschließend riet er Berlin, "über die Geschichte nachzudenken" und fügte hinzu: "Fragen Sie Ihre Großväter, was es bedeutet, aus einer Position der Stärke mit Russland zu sprechen. Sie werden es Ihnen wahrscheinlich sagen können."

Aber hier, seht selbst. So einen Verteidigungsminster wünsche ich mir. Und nicht so ein ungeeignetes Blondchen. Sie mag als Ärztin ja gut sein, will ich bestimmt nicht bestreiten. Aber Krieg, Soldaten und Verteidigung, ohne jemals langjährig dabei gewesen zu sein, geht nicht. Geht wirklich nicht. Schoigu zum Beispiel, weiss, wovon er spricht: 




Es kann sein, dass der Videolink nicht problemlos klappt. Möglicherweise müsst ihr das kleine Video runterladen, um ihn zu sehen.





Dienstag, 31. Juli 2018

Die Asylgeschäfte der Hilfsorganisationen


Die Mär vom notleidenden Flüchtling


Sprechen wir von Flüchtlingen, erinnern wir uns an die Bilder unserer Eltern, Großeltern oder die Bilder aus der Schule, als wir den Stoff im Unterricht durchgenommen haben. Fast alle Eltern sagten ihren Kindern damals, „das darf sich niemals wiederholen!“ Wie Recht sie damit hatten und noch haben.

Einem (Kriegs-, Folter-, Verfolgungs-)
flüchtling muss Schutz gewährt werden. Dafür stehe ich ein. Ein solcher Flüchtling – zusammen mit seiner Familie – ist und bleibt bei uns schützenswert, ungeachtet ihrer Religion. Diese echten Flüchtlinge sind dankbar. Sie leben in einem sichereren Land, als das, aus dem sie entkommen konnten. In der Regel versuchen diese Menschen, nicht aufzufallen. Sie warten im Normalfall auf günstigere, bessere Zeiten, um wieder nach Hause zu gehen. 

Bisweilen gehen diese Menschen aber auch in unserer Gesellschaft auf, akzeptieren ihre neue, ungewohnte Umgebung, bemühen sich, sprachlich aufzuholen (denn nur so ist eine aktive Beteiligung im Gastland möglich), und vielleicht bemühen sich diese Personen um die deutsche Staatsangehörigkeit. 

Hier wird es interessant, denn normalerweise sollte es in keinem Fall eine doppelte Staatsbürgerschaft geben. Die Menschen müssen sich entscheiden. Bleiben sie „Ausländer“, sind ihnen bestimmt Türen verschlossen. Das ist nun einmal so. Aber auch, wenn sie ihre angestammte Staatsangehörigkeit zugunsten der deutschen aufgeben, bleiben diese Menschen „Deutsche 2. Klasse“. Das muss ihnen klar sein. Warum? Na weil sie keinerlei indigene Wurzeln haben. Mit anderen Worten: sie haben keine deutschen Wurzeln. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die werden ihre Kinder und Kindeskinder entwickeln. Also ist doch alles gut.

Noch einmal für alle, die mich für einen überzeugten Nazi halten: Flüchtlinge unterstehen einem besonderen Status, ihnen muss auf jeden Fall geholfen werden.

Über diese Menschen geht es in diesem Artikel aber nicht. Ich klammere diese Gruppe komplett aus, denn ihr Anteil am Gesamtproblem Migration ist < 1 %.

Nein, in diesem Artikel geht es um Wirtschaftsflüchtlinge, in meinen Augen Illegale, die sich Zutritt zu unseren Sozialdiensten verschaffen und von uns unterstützt werden wollen. Kriminelle also, die nicht im entferntesten daran denken, sich anzupassen und unsere Kultur und Gesellschaft zu respektieren. Genau die Leute, die die UN nach Europa schicken will. 

Unterzeichnet unsere unsägliche Regierung jedoch im Dezember das UN-Protokoll, von dem in meinem gestrigen Blog die Rede war, sind das – vom Gesetz her – normale Flüchtlinge, ohne jeglichen Unterschied zur oben beschriebenen ersten Gruppe. Und dann entwickeln sich die nachstehenden Ausführungen zu einem echten Sprengsatz. 

Werfen wir aber mal einen genaueren Blick auf unser heutiges Hauptthema: den
bedauernswerten, gut genährten, zu 95 % männlichen Kriminellen, mit High-Tech Smartphones von Schleppern ohne Ausweise u. Papiere in Boote gesetzt werden, wenn NGO's in der Nähe sind, um sie zu „retten“. Es gibt hunderte von Beweisen, getürkten Fotos und mehr.

Viele der „Geretteten“ treten unverzüglich ihre Weiterreise nach Deutschland an.

Denn hier wird aus diesen „Goldstücken“ von einigen Wenigen richtig Geld gemacht, und nicht nur durch Politiker. 

Für die Aufnahme, Versorgung und Integration der Illegalen gehen deutsche Wirtschaftsinstitute von bis zu 55 Mrd Euro jährlich aus, gerechnet ab 2016 (Grenzöffnung und Beginn der Flutung war das Jahr 2015). Wir liegen in der Schätzung aber schon jetzt bei etwa 90 Mrd Euro. Dies wurde zumindest von den MSM (Mainstream Medien) so berichtet. 

Allerdings werden ja die Asylkosten nicht vollständig von den Landeshaushalten gedeckt. Mehr als 800.000 Illegale werden pro Jahr nach Abschluss der Verfahren in Hartz 4 überwiesen. In den tatsächlichen Kosten fehlen ebenso die Kosten des Familiennachzugs und die erhöhten Kosten unserer Polizei und Justiz, Infrastruktur und Verwaltung.

Direkte Zahlungen an Illegale stellen nur einen Bruchteil der Ausgaben dar, wohingegen Zahlungen an Unterkunftsbetreiber, deren Sicherheits- u. Reinigungskräfte, Sozialdienste, Dolmetscher, Caterer usw. schon enorm zu Buche schlagen. A propos Unterkunftsbetreiber: 

Jeder erinnert sich an den Fall des Kölner CDU-Vorstandsmitglieds Andrea Horitzky, die das leerstehende Hotel am Bahnhof hergerichtet und in den nächsten Jahren gut 3 Mio Euro Einnahmen verzeichnen wird. Steuergeld. Von uns erarbeitet und abgeführt.

Oder – ebenfalls CDU - Efkan Kara, Mitglied im Kölner CDU-Bauausschuss. Baut sein ehemaliges Firmengebäude zur 50 Personen fassenden Illegalenunter-bringung um. 50 Personen x 1750 Euro = 87.500 Euro täglich! Sicheres Steuergeld. Die entsprechend notwendig werdenden Änderungen im Bebauungsplan wurden schnell erledigt. Anschließend ist er von seinem Mandat im Bauauschuss zurückgetreten. Übrigens hat er mit der Leitung des Illegalen-Hotels nichts zu tun, das macht sein Sohn!

Im Jahr 2017 standen knapp 350.000 Asylklagen an. Die bringen einem Rechtsanwalt pro Fall etwa 1.500 Euro ein, netto. Ein leichtes Zubrot im Standardverfahren.

Warum fürchten so unsagbar viele Politiker, Rechtsanwälte und linkspopu-listische Parteien wie die SPD, CDU/CSU, die Linke, die Grünen die Altersfeststellung von Illegalen wie der Teufel das Weihwasser?

Weil das Geschäft mit „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ (UMF) das mit Abstand lukrativste Geschäft mit Illegalen ist.

Nach Schätzungen des Deutschen Städte- u. Gemeindebundes (DStGB), belaufen sich die Kosten jedes einzelnen UMF's auf ca. 5.000 – 7.000 Euro monatlich, ein Vielfaches der regulären Hartz-IV-Leistungen! Allein für 2017 sollen diese Kosten allein etwa 3 Milliarden Euro betragen.


Gegen Rassismus“, „für mehr Menschlichkeit“, "Kampf gegen rechts“, „Das Mittelmeer darf kein Friedhof werden“, Öffentlichkeitskampagnen dieser Art werden gern plakativ und reichlich streuend in den öffentlich – rechtlichen GEZ-Medien durch unsere Wohlfahrtsverbände verwendet. Allen voran die Caritas, aber auch DRK, Diakonie und: AWO = Arbeiterwohlfahrt. Mehr oder weniger subtil übt man gegenüber der schwachen Politik, dem Denken der Bürger, der Gesellschaft insgesamt, Druck aus. Diese Pressure-Groups verhindern aktiv auch Abschiebungen und eine restriktive Asylpolitik und sind bestens mit dem Bertelsmann-Imperium vernetzt. Kennt ihr das Bertelsmann Imperium?

Kommt noch. Später.

Und jetzt wird es interessant:

Caritas und Diakonie zählen lt. Deutschland-Kurier, zum weltweit größten privaten Arbeitgeberverbund, mit etwa 1,5 Mio Beschäftigten und einem kumulierten Jahresumsatz von 45 Milliarden Euro. Wenn man dem Deutschland-Kurier Glauben schenken darf, und die Geldflüsse analysiert, ergibt sich – grob skizziert – folgendes Bild: Etwa 96 % der Caritas und Diakonie-Budgets bestehen aus staatlichen Mitteln und der Sozialversicherung. Nur gut 5 % entstammen der Kirchensteuer, der Rest finanziert sich aus Spenden und Zuwendungen.

Unkommentiert übernehme ich jetzt eine Grafik von www.deutschland-kurier.de, die die Verbunden- und Abhängigkeit unserer so karitativen Verbände in diesem geldintensiven Geschäft zeigt:








Und was verdient man so als Präsident, Vorstand oder Beirat der Hilfsorganisationen? Nun, es sollen diese Gehälter zugrunde liegen:

Diakonie – Deutschland

Präsident:   ca. 130.000 Euro p.a.                zuzügl.  70.000 Euro Versorgungsumlage
1.Vorstand: ca. 130.000 Euro p.a.                zuzügl.  60.000 Euro Versorgungsumlage
2.Vorstand: wie 1. Vorstand, nur ohne Versorgungsumlage

Caritas Deutschland (schwer zu ermitteln)
5 leitende Geschäftsführer insgesamt knapp 550.000 Euro p.a. 
(ohne Versorgungsumlagen).


Brot für die Welt
Präsident: 120.000 Euro p.a.                       zuzüglich 60.000 Euro Versorgungsumlage

Ärzte ohne Grenzen
Geschäftsführer:      ca. 100.000 Euro p.a.
Medizinischer Leiter: ca.  90.000 Euro p.a.

AWO
Hauptgeschäftsführer:      ca. 130.000 Euro p.a.


Alles in allem: bei den Einkommen ist man nicht unbedingt auf Erlöse aus der Pfandflaschenrückgabe angewiesen. Und es wird klar, warum Kritiker einer ungezügelten, bzw. restriktiven Invasionspolitik aufs Schärfste bekämpft werden müssen. Das liegt jetzt doch auf der Hand, oder?  

Sonntag, 29. Juli 2018

Masseneinwanderung in Deutschland (2)

UN Global Compact on Migration Treaty
Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!


Was viele Deutsche möglicherweise nicht wissen, oder auch einfach verleugnen, ist ein existierender Plan der Vereinten Nationen (UN), unsere bekannte Welt in eine weltumspannende Migrationsgesellschaft zu verwandeln. Den Plan gibt es wirklich, über 190 Staaten haben dem "UN Global Compact on Migration Treaty" zugestimmt, wobei Deutschland dieses Vertragswerk aktiv unterstützt. 

Nikki Haley
Mir sind nur drei Länder bekannt, die dieses Konstrukt ablehnen und umfassenden Widerstand angekündigt haben: Russland, USA
und Ungarn. Den amerikanischen Austritt beschreibt mein Blogeintrag "Masseneinwanderung in Deutschland" weiter unten. 

Was ist an dieser UN-Erklärung eigentlich so schlimm? Unterm Strich unterscheidet der Vertrag nicht mehr zwischen Wirtschaftsmigration und echten Flüchtlingen (die einen Schutzstatus haben). Es werden damit regelrechte Völkerwanderungen und Invasionen in reichere Länder angestoßen,  denn die Unterzeichnerstaaten verstossen gegen Menschenrechte, wenn sie Illegale ausweisen. Es gibt dann auch keine  illegalen Grenzübertritte mehr. 

Aber es geht noch viel weiter. Der besagte Vertrag spricht von "Menschen, die sich in schwieriger Lage" befinden. Nach UN-Verständnis (und dem Verständnis der Unterzeichnerstaaten), zählen u. a. zur schwierigen Lage  



  • Folgen des Klimawandels (nicht näher definiert, kann also alles sein)
  • Ernährungsunsicherheit oder
  • allgemeine Armut


Man muss verstehen, dass es demnach keine Flüchtlinge im Sinne von Krieg, Verfolgung, Folter mehr gibt! 

Setzen sich also diese nicht unmittelbar bedrohten Invasoren z. B. nach Deutschland in Bewegung, haben sie das Recht, hier aufgenommen zu werden und sie müssen Zugang zu allen Sozialsystemen, einschl. Krankenversicherung erhalten. 

Bereits jetzt sollen unbestätigten UN-Angaben zufolge, geschätzte 400 Mio Wanderer unterwegs. Im Fall Deutschlands bedeutet das, dass jeder Erwerbstätige mit seiner stetig steigenden Steuerlast zur Alimentierung dieser Wirtschaftsflüchtlinge herangezogen wird. Ich selbst bezweifel, ob diese Illegalen, die nie auch nur einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt haben, in naher oder mittlerer Zukunft mit nachhaltiger Arbeit zu unserem Wohlstand beitragen werden / können. 

Wie ich schon ausführte, habe ich den Austritt der USA im Blog  "Masseneinwanderung in Deutschland" hinlänglich beschrieben. Im Juli diesen Jahres folgte Victor Orban Trumps Beispiel und entschied für sein Land den Austritt aus den Verhandlungen. 
  
Péter Szijjártó, ungarischer Außenminister und auf einer Linie mit Victor Orban (im Bild rechts), sagte dazu in einem Interview der ungarische Wirtschaftszeitung "Vilaggazdaság":

"Der Pakt ist extremistisch, voreingenommen, eine Ermutigung für hunderte Millionen zur Migration und steht im Widerspruch „zum gesunden Menschen-verstand und der Absicht, die europäische Sicherheit wiederherzustellen". Angesichts von 29 großen Terroranschlägen, die in den letzten dreieinhalb Jahren durch islamische Einwanderer in Europa verübt wurden, hat die Sicherheit Ungarns und des ungarischen Volkes für die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán oberste Priorität. Zudem ist der Pakt ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, wenn die UNO ein angebliches „Menschenrecht auf Migration“ proklamiert" . Der Außenminister abschließend:  der UNO-Migrationspakt stellt eine Gefahr für den Weltfrieden  dar.

Die Unterzeichnung dieses Vertrages am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko muss unbedingt verhindert werden. 

Ich z. B. finde, dass die Regierung keinesfalls das Recht hat, unsere nationale Eigenständigkeit und unsere innere und äußere Sicherheit aufzugeben. Ich finde weiterhin, dass Frau Merkel mit ihren Anweisungen an den Innenminister im Jahre 2015 bereits Hochverrat beging, und im Falle einer Unterzeichnung sich erneut dieser Anschuldigung stellen müsste. 

Deshalb meine dringende und wirklich ernst gemeinte Bitte: stoppt mit eurer Unterschrift bei der Aktion

https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

das Ansinnen dieser deutschfeindlichen und islamverherrlichenden, neoliberalen Regierung unsere Bürgerinteressen zu verraten. 

Bitte teilt diesen Artikel und den Link so oft ihr könnt und setzt alle Hebel (Freunde, Bekannte, sogar Politiker) in Bewegung, um dieser Petition für den Erhalt Deutschlands und seiner Souveränität, Macht zu verleihen. Vielen Dank.  

Montag, 23. Juli 2018

Ergebnis des Helsinki Treffens zwischen Putin und Trump

Wird der "Deep State" Sumpf trockengelegt? Trump und Putin sagen Globalisten des Deep State den Kampf an

Insbesondere Donald Trump wird und wurde nach dem Helsinki Summit mit teilweise unverhohlenem Hass, Gespött und zumindest zweifelhaften "Experten"-Meinungen überzogen. 

Wenn man sich aber versucht, an möglichst objektiven Informationen zu orientieren, deren Beschaffung wirklich nicht einfach ist, muss man aktzeptieren, dass es wirklich nicht nur die MSM-Berichte gibt, die bei uns durch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten befördert werden. 
Deshalb freue ich mich, heute einen Kommentar von Watergate.tv auf meinem Blog zu veröffentlichen, der einen weiteren, informativen Aspekt aus russischer Sicht, beisteuert. 

Der Artikel wurde von mir unverändert übernommen, lediglich Werbung wurde entfernt. 

Trump Putin Gipfel

Nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin äußerte sich Russlands Präsident Putin bei einer Rede am Freitag mit ungewohnt deutlichen und persönlichen Worten gegenüber der Öffentlichkeit. Er verließ unplanmäßig das Protokoll und wies auf die tiefen Strukturen des Staatsapparates in den USA hin, die im Hintergrund gegen die Interessen des Volkes und der Regierung handelten: Der sogenannte Deep State.
Putin beschrieb den geheimen Staatsapparat als „Kräfte“, die versuchten, die russisch-amerikanischen Beziehungen zu untergraben. Sie seien bereit, das Verhältnis zwischen Amerika und Russland für ihre innenpolitischen Interessen der USA zu opfern, kritisierte Putin. Sie hätten Interessen, die sie über die Interessen und das Wohl des Landes stellen würden.
Diese „Leute“ seien sehr mächtig und stark und dadurch in der Lage, den Menschen negative „Geschichten“ über den amerikanischen und den russischen Präsidenten zu verkaufen. Putin betonte auch wie wichtig es sei, die Beziehungen zur Europäischen Union wieder zu verbessern. Trotz aller politischen Spannungen. Gleichzeitig warnte Putin davor, die Ukraine und Georgien in den Einflussbereich der Nato einzubeziehen.
In Russland hat Präsident Putin schon vor Jahren damit begonnen, den Einfluss des Rothschild-Zentralbankensystems zu reduzieren, das finanzielle Machtinstrument des Deep State. Er richtete eine staatseigene Bank ein, die für die Geldschöpfung keine Zinsen erhebt. Trump hat diesbezüglich in den USA noch viel Arbeit vor sich, um den „Sumpf trockenzulegen“. Schon JFK versuchte die Federal Reserve, die eine Privatbank ist, zu entmachten. Diesen Versuch bezahlte er mit dem Leben. Da Trump mächtige Beschützer hinter sich hat und keinen Logen und Geheimgesellschaften angehört, ist es schwieriger, ihn einfach so und folgenlos zu „liquidieren“.
Bei ihrem Gipfeltreffen im neutralen Helsinki einigten sich die beiden Präsidenten darauf, die Probleme in Syrien, in der Ukraine und des Terrorismus gemeinsam angehen zu wollen. Putin bedankte sich bei Trump über dessen diplomatisches Engagement in Nordkorea. Beide kündigten an, den Konflikt in Syrien schnellstmöglich lösen zu wollen, um den Migrationsdruck für Europa zu verringern. Auf die Frage, ob sich Russland in die US-Wahlen eingemischt habe, sagte Putin: Die Amerikaner wollten lieber einen Präsidenten an ihrer Macht haben, der gute Beziehungen zu Russland wolle. Das amerikanische Volk hat für Trump und gegen die Kriegstreiberin Clinton votiert. Eine Einmischung von Russland habe es definitiv nicht gegeben.
Der Original-Artikel erschien hier: http://bit.ly/2mCi6Kc, von https://watergate.tv
Bild am Anfang des Artikels: von https://watergate.tv übernommen, Copyright dort